Auf dieser Seite finden Sie Berichte und Bilder vom aktuellen Schuljahr.
Vier Urgesteine gehen in Pension
Der letzte Schultag vor den Sommerferien bedeutet nicht nur Freude auf die kommende freie Zeit, sondern oft auch Abschied von langjährigen Kolleginnen und Kollegen. Am Hartmanni-Gymnasium war der Abschiedsschmerz in diesem Jahr besonders groß, denn gleich vier Urgesteine der Schule verabschiedeten sich in die Pension.
Bei den Feierlichkeiten am letzten Schultag wurden zunächst die Referendarinnen und Referendare Jeanette Uhlarz (Biologie, Wirtschaft), Eleonora Lascala (Spanisch, Geografie) und Lars Imfeld (Geschichte, Ethik) verabschiedet, die 2024 ihre Ausbildung am HGE erfolgreich abgeschlossen haben. Neben ihnen verlässt auch Christine Ott (Englisch, Gemeinschaftskunde, Geschichte) das Hartmanni-Gymnasium. Sie unterrichtete sieben Jahre lang in Eppingen und setzte sich mit Projekten wie „Schule ohne Rassismus“, „Model United Nations“ und „Rechtsstaat macht Schule“ engagiert für das Thema Demokratiebildung ein. Zum Schluss wurde es dann richtig emotional, als Schulleiter Ulrich Müller vier Kolleginnen auf die Bühne bat, die in Summe 127 Jahre am HGE gewirkt haben. Susanne Daubmann unterrichtete seit 1998 Deutsch und evangelische Religion am Hartmanni-Gymnasium, engagierte sich darüber hinaus für das Projekt „Jüdisches Leben im Kraichgau“ und hatte als langjährige Schulseelsorgerin immer ein offenes Ohr für die Probleme der Schülerinnen und Schüler.
Conny Herrmann-Barabas, die seit 1991 am HGE Französisch und Sport unterrichtete, war als Abteilungsleiterin unter anderem für die Referendarsausbildung zuständig. Viel Herzblut investierte sie aber auch in Austauschmaßnahmen, die den Eppinger Schülerinnen und Schülern Begegnungen mit Gleichaltrigen aus Frankreich ermöglichten. So initiierte sie einen besonders intensiven Kontakt zur französischen Partnerschule in Jaunay-Clan.
Ebenfalls seit 1991 war die Kunst- und Deutschlehrerin Claudia Böhm am Hartmanni-Gymnasium tätig, die sich stets für ein gutes Miteinander von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Kolleginnen und Kollegen sowie Schulleitung stark machte. So engagierte sie sich in ihrer langjährigen Zeit am HGE unter anderem als Verbindungslehrerin, in der Schulkonferenz und im Personalrat. In den letzten Jahren setzte sie sich vor allem leidenschaftlich für das Thema Nachhaltigkeit ein.
Ihre ständige Mitstreiterin in Sachen Nachhaltigkeit war Susanne Ruff, die seit 1989 am HGE Mathematik, Physik und NwT unterrichtete und sich ebenfalls im Personalrat engagierte. Gemeinsam riefen Böhm und Ruff unter anderem die Nachhaltigkeits-AG, den Nachhaltigkeitstag und den Nachhaltigkeitsmarkt und viele weitere Projekte ins Leben. Susanne Ruff begründete darüber hinaus den Schulgarten, welcher künftig ihren Namen tragen soll.
Das Hartmanni-Gymnasium dankt allen Verabschiedeten für ihr Engagement, wünscht den jüngeren Kolleginnen und Kollegen alles Gute für ihren weiteren beruflichen Weg und den vier Pensionärinnen einen erholsamen Ruhestand!
Text und Bild: Ines Leitz
Alter Stoff, brandaktuelle Themen
Stolze 87 Jahre alt ist die Geschichte, die die Zuschauenden am 10. und 12. Juli auf der Bühne des Hartmanni-Gymnasiums erleben durften: Ödön von Horváths Roman „Jugend ohne Gott“ erschien im Jahr 1937, also mitten in der Nazi-Zeit. Dass der Stoff auch heute noch brandaktuell ist, bewies die Theater-AG unter der Leitung von Gitta Geising und Marlene Pesch mit einer modernen Fassung, die immer noch dieselbe Frage stellt: Wie verhalten wir uns in einer Gesellschaft, der der moralische Kompass abhandengekommen ist und die mehr und mehr verroht?
Sophia Baumgärtner, Alyssa Bonomo, Josephine Gorzelak, Catharina Ochs, Karolin Pletsch und Zoe Potreck spielen die in der modernen Fassung allesamt weiblichen Schülerinnen, die in einem Militärcamp, angeleitet von einer Offizierin (Miriam Ziegler), auf ihre Zukunft in einer auf Kampf und Krieg gedrillten Gesellschaft vorbereitet werden sollen. Die aggressive Stimmung zwischen den Schülerinnen, die immer wieder in Gewalt eskaliert und schließlich zu einem Mord führt, stellen die jungen Schauspielerinnen sehr glaubhaft dar. Der von Catharina Ochs gespielten Schülerin R sieht man deutlich an, wie viel Spaß es ihr macht, Unterlegene zu verprügeln und zu demütigen. Josephine Gorzelak als „Nazibraut“ N, eine Figur, die aktueller nicht sein könnte, ist authentisch dauer-empört über die Zustände in Deutschland und darüber, dass der Lehrer ihre menschenverachtenden Aussagen zu kritisieren wagt, obwohl doch wohl Meinungsfreiheit herrsche. Am unheimlichsten stellt jedoch Sophia Baumgärtner die gefühlskalte Psychopathin T dar, die nur mühsam eine einigermaßen zivilisierte Fassade wahrt. Mit kleinen, unauffälligen Nuancen ihrer Mimik und Gestik schafft sie es, dass die Zuschauenden dennoch sofort erkennen: Mit der stimmt ganz gewaltig etwas nicht.
Einen Gegenpol zu der über weite Strecken von Aggression und Gewalt geprägten Stimmung bilden Alyssa Bonomo als Z und Matilda Sawall als obdachloses Waisenmädchen E. Beide spielen die erwachende Liebe zwischen zwei Teenagern in einer brutalen Welt wunderbar einfühlsam und natürlich.
Der Lehrer der Klasse bleibt bei all diesen Geschehnissen oft nur in der Beobachterrolle und geht nicht entschlossen genug gegen die sich immer weiter drehende Gewaltspirale vor - nicht nur weil ihm seine konformistische Direktorin (Jana Brüssel) im Nacken sitzt, sondern auch weil er sich schuldig gemacht hat und um seine eigene Zukunft fürchten muss. Malte Löffler spielt den verzweifelten, in einem Dilemma gefangenen und mit seinem Gewissen ringenden Lehrer sehr überzeugend. Die Figur regt auch in besonderem Maße zum Nachdenken über die Rolle von Schule im Kontext von Extremismus an: Wo endet die politische Neutralität von Lehrkräften und wo müssen sie sich klar positionieren gegen Menschenverachtung und für Demokratie?
Solche und ähnliche Fragen und Gedanken trieben im Anschluss an die aufwühlende Aufführung auch das Eppinger Publikum um, welches alle an der Inszenierung Beteiligten mit einem großen Applaus und viel Lob für ein ernstes und wichtiges Stück belohnte.
Text: Ines Leitz
Fotos: Alexander Berchtold
Hannah Langner erhält 2. Landespreis im Fach Englisch
Hannah Langner aus der Klasse 9e des Hartmanni-Gymnasiums hat sehr erfolgreich am diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen im Fach Englisch teilgenommen, welcher vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Stifterverband und der Kultusministerkonferenz gefördert wird. Sie gewann einen zweiten Landespreis und gehört somit zu den 31 erfolgreichsten Schülerinnen und Schülern in Baden-Württemberg. Am 11. Juli fand in Esslingen eine feierliche Preisverleihung statt, bei der Hannah eine Urkunde überreicht wurde. Auf Bundesebene erhielt sie eine Siegerurkunde, die von Schulleiter Ulrich Müller übergeben wurde.
In der ersten Runde des Wettbewerbs, der 2023/24 unter dem Jahresthema „Mein persönlicher Preis geht an…“ stand, produzierte Hannah ein Video, in dem sie die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer als Vorbild und Alltagsheldin vorstellte. In der zweiten Runde schrieb sie eine Prüfung, in der sie ihre Fähigkeiten in Hörverstehen, Wortschatz, Landeskunde und kreativem Schreiben unter Beweis stellen musste.
Das Hartmanni-Gymnasium gratuliert Hannah zu ihren hervorragenden Englisch-Leistungen und freut sich auf weitere mutige Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 8-10, die 2024/25 am Wettbewerb teilnehmen möchten. Das Thema lautet dann: „Was du schon immer mal sagen wolltest“. Anmeldeschluss ist der 6. Oktober. Sprecht eure Englisch-Lehrkräfte an!
Text: Ines Leitz
Bild: Robinson Carvajal
Bilder von der Berufsmesse am HGE
Eine Vernissage zu Ehren von Claudia Böhm
Das Hartmanni-Gymnasium ohne Claudia Böhm? – Kaum vorstellbar, aber leider bald Realität, denn nach unfassbaren 33 Jahren in Eppingen geht die beliebte Kunst- und Deutschlehrerin, die sich in den letzten Jahren v.a. auch stark für das Thema Nachhaltigkeit engagierte, in den Ruhestand. Um ihre scheidende Kollegin nochmals richtig zu feiern, hat die Fachschaft Kunst eine Ausstellung für Claudia Böhm auf die Beine gestellt, in der nicht nur Werke von Böhm selbst, sondern auch von Zeichnungen, Malereien und Skulpturen von aktuellen und früheren Kolleginnen und Wegbegleitern zu bewundern sind.
Die Vernissage fand am 12. Juli in der „Alten Scheune“ der Familie Ehehalt statt, einer Location, die dank der stellvertretenden Schulleiterin Simone Körner vermittelt werden konnte. Und die Gäste kamen in Scharen: Neben Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen sowie der Schulleitung kamen auch Ehemalige des HGEs, die teilweise auch weite Anfahrtswege von Stuttgart bin Sachsen, in Kauf nahmen. Claudia Böhms letzter Kunst-Leistungskurs, der gerade sein Abitur bestanden hat, organisierte das Catering und Timo Ducati und ein kleiner Chor aus Abiturientinnen und Abiturienten sorgten für das musikalische Rahmenprogramm.
Die Kunstlehrkräfte Kerstin Max-Bach und Sebastian Kaminski, Vertreterinnen des Kunst-Leistungskurses sowie der ehemalige Kollege Bernd Albrecht fanden emotionale Worte, um Claudia Böhm für viele Jahre der intensiven, kreativen und wertschätzenden Zusammenarbeit zu danken. Albrecht überreichte ihr zusätzlich noch einen Bildband, in welchem ihre Kunstwerke aus 33 Jahren HGE gesammelt waren, darunter auch viele liebevoll gestaltete Plakate, Einladungen und Geburtstagskarten. Claudia Böhm war sichtlich gerührt angesichts der wundervollen Ausstellung, der Anwesenheit so vieler wichtiger Menschen aus ihrer Zeit am HGE, der lieben Worte und Aufmerksamkeiten und bedankte sich herzlich für die gelungene Überraschung zu ihrem Abschied von der Schule.
Wer die Ausstellung selbst ansehen möchte, ist herzlich eingeladen, am Freitag, dem 19.7., von 14 bis 17 Uhr zur Finissage in die „Alte Scheune“ zu kommen.
Text: Ines Leitz
68 Abiturientinnen und Abiturienten verabschiedet
„School’s out forever!“, heißt es für in diesem Jahr für 68 Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2024, die das Hartmanni-Gymnasium Eppingen mit der Allgemeinen Hochschulreife in der Tasche verlassen. Am Samstag, dem 6. Juli, fand die feierliche Verabschiedung in der Hardtwald-Halle statt, bei der die Absolventinnen und Absolventen von Schulleiter Ulrich Müller ihre Zeugnisse überreicht bekamen. Insgesamt erlangte der Jahrgang einen Durchschnitt von 2,3. Beste Abiturientin ist dieses Jahr Anna Rieger mit einem Notenschnitt von 1,1. Das Hartmanni-Gymnasium gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum bestandenen Abitur und wünscht Ihnen alles Gute für den zukünftigen Lebensweg!
Text: Ines Leitz
Der Musik-LK spielt vor
Intensives Teenager-Drama
Ein Nacktfoto einer Schülerin wird im Klassenchat geteilt und ihre Mitschülerinnen reagieren mit aller Grausamkeit, die das Teenager-Leben oft so schwierig macht. Dies ist die brandaktuelle Prämisse des Theaterstückes „Girls like that“, das die English Drama Group mit tatkräftiger Unterstützung der Tanz-AG und der Technik-AG in der Aula des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen auf die Bühne brachte.
Viele Requisiten brauchen die sechs jungen Darstellerinnen nicht: ein paar Stühle und eine Videoleinwand, die uns darüber informiert, in welcher Zeitebene wir uns gerade befinden, dazu tragen die Schauspielerinnen Schuluniformen mit Rock und Shirt mit dem Schullogo, die die Handlung an einer britischen Eliteschule verortet, und natürlich die allgegenwärtigen Smartphones, die die Handlung erst ins Rollen bringen.
Das Drama, das sich vor den Augen der Zuschauerinnen und Zuschauer abspielt, bietet zwar wenig äußerliche Action, ist dafür aber auf der psychologischen Ebene umso intensiver. Scarlett, die nie selbst auftritt, wird von ihren namenlos bleibenden Mitschülerinnen, die meist als vermeintlich geschlossene Gruppe erscheinen, im Schulflur geschnitten, ausgelacht und mit Ausdrücken unter der Gürtellinie bedacht, über ihren Körper wird gelästert, das Foto wird nicht gelöscht, sondern hemmungslos weitergeleitet an alle, die es noch nicht gesehen haben. Dass sie Scarlett, mit der sie eigentlich seit Kindheitstagen befreundet sind, damit immer mehr in den Abgrund treiben, scheinen sie nicht zu merken oder wahrhaben zu wollen.
In den ruhigeren Momenten allerdings, wo die Mädchen für sich allein stehen, kommt allerdings auch deren verletzlichere Seite zum Vorschein: Jede hat ihre eigenen Unsicherheiten und Mäkel, die sie zu verstecken versucht, und ist nur froh, dass die Grausamkeiten der Mädchengruppe gerade nicht sie selbst, sondern Scarlett treffen. Der Druck, als Mädchen perfekt zu sein, ist hoch, und auch die Mädchen, die Scarletts Ruin aktiv vorantreiben, sind selbst dessen Opfer. Dass ein Junge, dessen Nacktfoto kurz darauf geleakt wird, statt sozialer Ächtung Anerkennung und High-Fives bekommt, zeigt, dass die Gleichberechtigung der Geschlechter immer noch nicht so weit ist, wie viele es gern glauben möchten.
Wenn man Luisa Ohlsson, Valentina Ambiel, Nastja Schnigula, Paula Hollmann, Anastasia Pierce und Jana Reiswich auf der Bühne erlebt, kann man kaum glauben, dass es sich um Schülerinnen der Klassenstufen 7 bis 10 handelt. Sie schaffen es, mit ihren Stimmen die Aula zu füllen und den komplexen englischen Text nicht nur korrekt, sondern auch mit einer solchen Betonung zu sprechen, dass er für die Zuschauenden verständlich und lebendig wird. Elena Nowitzki und Nella Ruder, die die English Drama Group gemeinsam leiten, haben hier großartige Arbeit geleistet. Die emotionale und sehr realitätsnahe Darstellung der weiblichen Teenager, die unter dem gesellschaftlichen Druck so sehr leiden, dass sie selbst zu Aggressoren gegen eine der ihren werden, geht unter die Haut und regt zum Nachdenken über die gesellschaftlichen Standards an, die heutzutage immer noch für Frauen gelten.
Text: Ines Leitz
Somewhere over the rainbow…
Unglaubliche 85 Jahre alt wird der Filmklassiker „Der Zauberer von Oz“ mit Judy Garland in diesem Jahr, und immer noch faszinieren die fantasievolle Geschichte und die eingängigen Songs des Musicals Menschen auf der ganzen Welt. So auch am Hartmanni-Gymnasium Eppingen, wo am 14. und 16. Mai gleich zweimal „Somewhere over the rainbow“ und andere ikonische Lieder durch die Aula schallten, gesungen von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 bis 7.
Das Publikum, das sich an den beiden Abenden eingefunden hatte, erlebte ein bezauberndes Bühnenspektakel. Die jungen Darstellerinnen und Darsteller gaben alles, um Dorothy, die Vogelscheuche, den Blechmann, den feigen Löwen, die gute und die böse Hexe, den Zauberer von Oz und weitere magische Gestalten zum Leben zu erwecken. Dazu trugen auch die liebevoll gestalteten Kostüme sowie die eindrucksvollen Special Effects der Technik-AG unter der Leitung von Daniel Rehmel bei. Für einen vollen musikalischen Klang sorgten der Unterstufenchor sowie ein externes Instrumental-Ensemble. Besonders beeindruckend war jedoch die Tatsache, dass sich gleich sechs Schülerinnen trauten, vor so vielen Zuschauenden ein Solo zu singen. Sowohl für ihre großartigen gesanglichen Leistungen als auch für diesen Mut bekamen sie alle einen extralauten Applaus.
Den „Zauberer von Oz“ auf die Bühne zu bringen, war ein großer Kraftakt, der nur als Kooperation zwischen verschiedenen Arbeitsgemeinschaften gelingen konnte. Federführend waren hier Rebekka Rauschopf und Laura Noll, die mit Unterstützung von Viola Bücker Regie führten und mit den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern der Unterstufentheater-AG unermüdlich probten. Für den gesanglichen Part kamen Timo Ducati und Deike Paßura ins Spiel, die mit dem Unterstufen-Chor sowie den Solistinnen die zahlreichen Gesangsstücke einübten. Schließlich war auch noch die Performance-AG von Kerstin Max-Bach mit an Bord des Großprojekts. Die jungen Tänzerinnen sorgten als hypnotisierende Mohnblumen und als bedrohliche Krähen für eine eine besonders intensive emotionale Stimmung, wann immer sie die Bühne betraten.
Dass bei so vielen Beteiligten am Ende jeder und jede wusste, wann und wo er oder sie seinen Einsatz hat, zeigt nur, wie eng und gelungen die Kooperation zwischen den beteiligten Gruppen war. Das Eppinger Publikum zeigte sich jedenfalls begeistert vom Endergebnis auf der Bühne. Vielleicht war dies ja der Startschuss für weitere HGE-Musicals in den kommenden Jahren?
Text: Ines Leitz





















































































































































































































































































































