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Fahrplan für den letzten Schultag

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Hannah Langner erhält 2. Landespreis im Fach Englisch

Wettbewerbssiegerin Hannah Langner mit Schulleiter Ulrich Müller und ihrer Englischlehrerin Christine Ott

Hannah Langner aus der Klasse 9e des Hartmanni-Gymnasiums hat sehr erfolgreich am diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen im Fach Englisch teilgenommen, welcher vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Stifterverband und der Kultusministerkonferenz gefördert wird. Sie gewann einen zweiten Landespreis und gehört somit zu den 31 erfolgreichsten Schülerinnen und Schülern in Baden-Württemberg. Am 11. Juli fand in Esslingen eine feierliche Preisverleihung statt, bei der Hannah eine Urkunde überreicht wurde. Auf Bundesebene erhielt sie eine Siegerurkunde, die von Schulleiter Ulrich Müller übergeben wurde.

In der ersten Runde des Wettbewerbs, der 2023/24 unter dem Jahresthema „Mein persönlicher Preis geht an…“ stand, produzierte Hannah ein Video, in dem sie die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer als Vorbild und Alltagsheldin vorstellte. In der zweiten Runde schrieb sie eine Prüfung, in der sie ihre Fähigkeiten in Hörverstehen, Wortschatz, Landeskunde und kreativem Schreiben unter Beweis stellen musste.

Das Hartmanni-Gymnasium gratuliert Hannah zu ihren hervorragenden Englisch-Leistungen und freut sich auf weitere mutige Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 8-10, die 2024/25 am Wettbewerb teilnehmen möchten. Das Thema lautet dann: „Was du schon immer mal sagen wolltest“. Anmeldeschluss ist der 6. Oktober. Sprecht eure Englisch-Lehrkräfte an!

Text: Ines Leitz
Bild: Robinson Carvajal

Eine Vernissage zu Ehren von Claudia Böhm

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Das Hartmanni-Gymnasium ohne Claudia Böhm? – Kaum vorstellbar, aber leider bald Realität, denn nach unfassbaren 33 Jahren in Eppingen geht die beliebte Kunst- und Deutschlehrerin, die sich in den letzten Jahren v.a. auch stark für das Thema Nachhaltigkeit engagierte, in den Ruhestand. Um ihre scheidende Kollegin nochmals richtig zu feiern, hat die Fachschaft Kunst eine Ausstellung für Claudia Böhm auf die Beine gestellt, in der nicht nur Werke von Böhm selbst, sondern auch von Zeichnungen, Malereien und Skulpturen von aktuellen und früheren Kolleginnen und Wegbegleitern zu bewundern sind.

Die Vernissage fand am 12. Juli in der „Alten Scheune“ der Familie Ehehalt statt, einer Location, die dank der stellvertretenden Schulleiterin Simone Körner vermittelt werden konnte. Und die Gäste kamen in Scharen: Neben Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen sowie der Schulleitung kamen auch Ehemalige des HGEs, die teilweise auch weite Anfahrtswege von Stuttgart bin Sachsen, in Kauf nahmen. Claudia Böhms letzter Kunst-Leistungskurs, der gerade sein Abitur bestanden hat, organisierte das Catering und Timo Ducati und ein kleiner Chor aus Abiturientinnen und Abiturienten sorgten für das musikalische Rahmenprogramm.

Die Kunstlehrkräfte Kerstin Max-Bach und Sebastian Kaminski, Vertreterinnen des Kunst-Leistungskurses sowie der ehemalige Kollege Bernd Albrecht fanden emotionale Worte, um Claudia Böhm für viele Jahre der intensiven, kreativen und wertschätzenden Zusammenarbeit zu danken. Albrecht überreichte ihr zusätzlich noch einen Bildband, in welchem ihre Kunstwerke aus 33 Jahren HGE gesammelt waren, darunter auch viele liebevoll gestaltete Plakate, Einladungen und Geburtstagskarten. Claudia Böhm war sichtlich gerührt angesichts der wundervollen Ausstellung, der Anwesenheit so vieler wichtiger Menschen aus ihrer Zeit am HGE, der lieben Worte und Aufmerksamkeiten und bedankte sich herzlich für die gelungene Überraschung zu ihrem Abschied von der Schule.

Wer die Ausstellung selbst ansehen möchte, ist herzlich eingeladen, am Freitag, dem 19.7., von 14 bis 17 Uhr zur Finissage in die „Alte Scheune“ zu kommen.

Weitere Bilder gibt es in den Berichten.

Text: Ines Leitz

68 Abiturientinnen und Abiturienten verabschiedet

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„School’s out forever!“, heißt es für in diesem Jahr für 68 Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2024, die das Hartmanni-Gymnasium Eppingen mit der Allgemeinen Hochschulreife in der Tasche verlassen. Am Samstag, dem 6. Juli, fand die feierliche Verabschiedung in der Hardtwald-Halle statt, bei der die Absolventinnen und Absolventen von Schulleiter Ulrich Müller ihre Zeugnisse überreicht bekamen. Insgesamt erlangte der Jahrgang einen Durchschnitt von 2,3. Beste Abiturientin ist dieses Jahr Anna Rieger mit einem Notenschnitt von 1,1. Das Hartmanni-Gymnasium gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum bestandenen Abitur und wünscht Ihnen alles Gute für den zukünftigen Lebensweg!

Text: Ines Leitz

Elternbrief vom 11.07.24

Intensives Teenager-Drama

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Ein Nacktfoto einer Schülerin wird im Klassenchat geteilt und ihre Mitschülerinnen reagieren mit aller Grausamkeit, die das Teenager-Leben oft so schwierig macht. Dies ist die brandaktuelle Prämisse des Theaterstückes „Girls like that“, das die English Drama Group mit tatkräftiger Unterstützung der Tanz-AG und der Technik-AG in der Aula des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen auf die Bühne brachte.

Viele Requisiten brauchen die sechs jungen Darstellerinnen nicht: ein paar Stühle und eine Videoleinwand, die uns darüber informiert, in welcher Zeitebene wir uns gerade befinden, dazu tragen die Schauspielerinnen Schuluniformen mit Rock und Shirt mit dem Schullogo, die die Handlung an einer britischen Eliteschule verortet, und natürlich die allgegenwärtigen Smartphones, die die Handlung erst ins Rollen bringen.

Das Drama, das sich vor den Augen der Zuschauerinnen und Zuschauer abspielt, bietet zwar wenig äußerliche Action, ist dafür aber auf der psychologischen Ebene umso intensiver. Scarlett, die nie selbst auftritt, wird von ihren namenlos bleibenden Mitschülerinnen, die meist als vermeintlich geschlossene Gruppe erscheinen, im Schulflur geschnitten, ausgelacht und mit Ausdrücken unter der Gürtellinie bedacht, über ihren Körper wird gelästert, das Foto wird nicht gelöscht, sondern hemmungslos weitergeleitet an alle, die es noch nicht gesehen haben. Dass sie Scarlett, mit der sie eigentlich seit Kindheitstagen befreundet sind, damit immer mehr in den Abgrund treiben, scheinen sie nicht zu merken oder wahrhaben zu wollen.

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In den ruhigeren Momenten allerdings, wo die Mädchen für sich allein stehen, kommt allerdings auch deren verletzlichere Seite zum Vorschein: Jede hat ihre eigenen Unsicherheiten und Mäkel, die sie zu verstecken versucht, und ist nur froh, dass die Grausamkeiten der Mädchengruppe gerade nicht sie selbst, sondern Scarlett treffen. Der Druck, als Mädchen perfekt zu sein, ist hoch, und auch die Mädchen, die Scarletts Ruin aktiv vorantreiben, sind selbst dessen Opfer. Dass ein Junge, dessen Nacktfoto kurz darauf geleakt wird, statt sozialer Ächtung Anerkennung und High-Fives bekommt, zeigt, dass die Gleichberechtigung der Geschlechter immer noch nicht so weit ist, wie viele es gern glauben möchten.

Wenn man Luisa Ohlsson, Valentina Ambiel, Nastja Schnigula, Paula Hollmann, Anastasia Pierce und Jana Reiswich auf der Bühne erlebt, kann man kaum glauben, dass es sich um Schülerinnen der Klassenstufen 7 bis 10 handelt. Sie schaffen es, mit ihren Stimmen die Aula zu füllen und den komplexen englischen Text nicht nur korrekt, sondern auch mit einer solchen Betonung zu sprechen, dass er für die Zuschauenden verständlich und lebendig wird. Elena Nowitzki und Nella Ruder, die die English Drama Group gemeinsam leiten, haben hier großartige Arbeit geleistet. Die emotionale und sehr realitätsnahe Darstellung der weiblichen Teenager, die unter dem gesellschaftlichen Druck so sehr leiden, dass sie selbst zu Aggressoren gegen eine der ihren werden, geht unter die Haut und regt zum Nachdenken über die gesellschaftlichen Standards an, die heutzutage immer noch für Frauen gelten.

Text: Ines Leitz

Somewhere over the rainbow…

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Unglaubliche 85 Jahre alt wird der Filmklassiker „Der Zauberer von Oz“ mit Judy Garland in diesem Jahr, und immer noch faszinieren die fantasievolle Geschichte und die eingängigen Songs des Musicals Menschen auf der ganzen Welt. So auch am Hartmanni-Gymnasium Eppingen, wo am 14. und 16. Mai gleich zweimal „Somewhere over the rainbow“ und andere ikonische Lieder durch die Aula schallten, gesungen von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 bis 7.

Das Publikum, das sich an den beiden Abenden eingefunden hatte, erlebte ein bezauberndes Bühnenspektakel. Die jungen Darstellerinnen und Darsteller gaben alles, um Dorothy, die Vogelscheuche, den Blechmann, den feigen Löwen, die gute und die böse Hexe, den Zauberer von Oz und weitere magische Gestalten zum Leben zu erwecken. Dazu trugen auch die liebevoll gestalteten Kostüme sowie die eindrucksvollen Special Effects der Technik-AG unter der Leitung von Daniel Rehmel bei. Für einen vollen musikalischen Klang sorgten der Unterstufenchor sowie ein externes Instrumental-Ensemble. Besonders beeindruckend war jedoch die Tatsache, dass sich gleich sechs Schülerinnen trauten, vor so vielen Zuschauenden ein Solo zu singen. Sowohl für ihre großartigen gesanglichen Leistungen als auch für diesen Mut bekamen sie alle einen extralauten Applaus.

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Den „Zauberer von Oz“ auf die Bühne zu bringen, war ein großer Kraftakt, der nur als Kooperation zwischen verschiedenen Arbeitsgemeinschaften gelingen konnte. Federführend waren hier Rebekka Rauschopf und Laura Noll, die mit Unterstützung von Viola Bücker Regie führten und mit den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern der Unterstufentheater-AG unermüdlich probten. Für den gesanglichen Part kamen Timo Ducati und Deike Paßura ins Spiel, die mit dem Unterstufen-Chor sowie den Solistinnen die zahlreichen Gesangsstücke einübten. Schließlich war auch noch die Performance-AG von Kerstin Max-Bach mit an Bord des Großprojekts. Die jungen Tänzerinnen sorgten als hypnotisierende Mohnblumen und als bedrohliche Krähen für eine eine besonders intensive emotionale Stimmung, wann immer sie die Bühne betraten.

Dass bei so vielen Beteiligten am Ende jeder und jede wusste, wann und wo er oder sie seinen Einsatz hat, zeigt nur, wie eng und gelungen die Kooperation zwischen den beteiligten Gruppen war. Das Eppinger Publikum zeigte sich jedenfalls begeistert vom Endergebnis auf der Bühne. Vielleicht war dies ja der Startschuss für weitere HGE-Musicals in den kommenden Jahren?

Text: Ines Leitz

Gewinner des Fotowettbewerbs
„Frieden bedeutet für mich“

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Derzeit hören und lesen wir häufig in den Medien und in den sozialen Netzwerken von dem Wunsch nach einem friedlichen Leben. Dieser wird von Menschen aller Altersgruppen aus der ganzen Welt lautstark geäußert wird. Daher wollten wir herausfinden, was „Frieden“ für unsere Schüler bedeutet und veranstalteten dazu den Fotowettbewerb „Frieden bedeutet für mich…“.

Um die preisgekrönten Fotos auszuwählen, wurde eine Jury aus sieben Personen einberufen: Unser Schulleiter, Herr Müller; die Lehrerinnen Frau Böhm und Frau Max-Bach; Herr Götz; Frau Ruff (als Vertreterin des Freundeskreises des Gymnasiums HGE); Herr Berchtold; und die Vertreterin der Schülerorganisation SMV, Amelie Engelhardt.

Zwei der Hauptkriterien, die die Jury bei der Auswahl der Gewinnerfotos berücksichtigte, waren, dass sie thematisch den Sinn des Wettbewerbsleitmotivs darstellten und dass sie den ästhetischen Kriterien dieses Schulfotowettbewerbs entsprachen.

Die prämierten Fotos und die Kommentare der Jury dazu sind: in den Berichten ...

Icon Stadtradeln

Stadtradeln am HGE vom 21.06. - 11.07.2024

Jeder für sich, gemeinsam unterwegs - Radeln für ein gutes Klima

Wer macht mit?

Die ganze Schulgemeinschaft, also Schüler*innen, Lehrer*innen, Personal, Eltern, Geschwister und Förderer unserer Schule.

Wie nehme ich teil?

Suche dir bis zum 20. Juni einen oder sogar mehrere Sponsoren, die sich bereit erklären, für jeden geradelten Kilometer einen vorher ausgemachten Betrag zu spenden. Halte deine Vereinbarung/en mit dem Sponsor in deiner Sponsorenkarte fest. Als Unterstützer kommen Eltern und Verwandte, Nachbarn, Bekannte, Arbeitskollegen oder Gewerbetreibende in Frage. Wichtig: Sponsoren sind für die Teilnahme am Stadtradeln nicht zwingend erforderlich!

Wann geht es los?

Lege ab dem 21. Juni bis zum 11. Juli möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurück - entweder alleine, mit der Familie oder Freunden. Zeichne jede zurückgelegte Strecke mit einer Tracking-App auf oder miss die Entfernung mit google maps.

Wie dokumentiere ich meine Ergebnisse?

  1. Registriere dich auf der Website www.stadtradeln.de oder in der Stadtradeln-App auf dem Smartphone & trete dem vorhandenen Team Hartmanni-Gymnasium Eppingen bei.
  2. Trage deine geradelten Kilometer jeder zurückgelegten Strecke in der App oder auf der Webseite ein.
  3. Trage am Ende der Aktion (11.07.) Deine zurückgelegten Gesamt-Kilometer in die Sponsorenkarte ein.

Wie informiere ich meine Sponsoren nach der Aktion?

Lege deinem/n Sponsor/en die ausgefüllte Sponsorenkarte vor, damit die geradelte Gesamtspende ersichtlich wird. Die Sponsoren überweisen den Spendenbetrag bitte bis zum 31. Juli auf das angegebene Konto des Fördervereins der Schule (siehe Sponsorenkarte).

An wen geht der gesammelte Spendenbetrag?

Der erstrampelte und von Sponsoren freundlicherweise bezahlte Betrag soll geteilt werden:

  • 1/3 an die schuleigene SMV für Schüleraktivitäten
  • 1/3 an den Eppinger Tafelladen für dringend benötigte Lebensmittel
  • 1/3 an Greenpeace für die aktuelle Kampagne „Tierwohl“ (Hier steht im Vordergrund z.B. Kühe wieder auf die Weide zu bringen. Weidehaltung wirkt sich positiv auf Flächenverbrauch, Klima und Tierwohl aus.)

Noch etwas unklar? Wir helfen gerne weiter: spendenchallenge@hg-epp.de

Anmeldung für: Fit ins neue Schuljahr

MINT-Projekt mit ferngesteuerten Autos

Kran Laptop Auto

Kurz vor den Pfingstferien konnten Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 in einem spannenden Projekt ihre Leidenschaft für Technik und Innovation unter Beweis stellen. In der MINT-AG des HGE haben sie ihre kreativen Ideen in die Entwicklung eigener Autos investiert und dabei beeindruckende Ergebnisse erzielt.

Das Highlight des Events war zweifellos die Präsentation der selbstgebauten Fahrzeuge, die in verschiedenen Kategorien gegeneinander antraten. Von Schnelligkeit über Wendigkeit bis hin zur Belastbarkeit mussten die Autos in einem Parcours mit Hindernissen und Slalom ihr Können unter Beweis stellen. Besonders beeindruckend war der Weitwurf-Wettbewerb, bei dem die Schüler mit einem eigens konstruierten Katapult Objekte so weit wie möglich schleuderten. Die Gruppen wagten sich hierbei sogar an eine per App ferngesteuerte Variante, die das Publikum mit ihren technischen Finessen begeisterten.

Trotz einiger Herausforderungen und unvorhergesehener Zwischenfälle konnten am Ende zwei vollständige Autos präsentiert werden, auf die alle Beteiligten stolz sein können. Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihrem Einsatz und freuen uns bereits auf ihr nächstes aufregendes Projekt: den Bau von Schiffen.

Text: Julika Linier